Fatima Hauptplatz - Foto: Ingo Mehling
Seherkinder von Fatima
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100 Jahre Fatima

 
Er ist einer der jüngsten Wallfahrtsorte und die einzige „Fatima-Pfarre“ der Diözese: Droß im südlichen Waldviertel. Seit über 60 Jahren pilgern Gläubige hierher. Im Fatima-Jubiläumsjahr 2017 verdienen Droß und die Fatima-Feiern in weiteren Pfarren besondere Aufmerksamkeit – vor allem wegen des Gebets um den Frieden.

Pfarr- und Wallfahrtskirche Droß
 

Mariazell, 04.04.2017 (dsp/KAP) Wenn am 13. Mai Papst Franziskus das portugiesische Fatima aus Anlass der Marienerscheinungen vor 100 Jahren besucht, weiß er sich verbunden mit Gläubigen in der ganzen Welt, die heuer dieses Jubiläum begehen. In Österreich finden dazu in allen Diözesen Fatima-Feiern, zumeist geleitet vom Diözesanbischof, statt. Ein Höhepunkt ist dabei ein Festgottesdienst im Rahmen der nächsten Vollversammlung der Bischofskonferenz in Mariazell: Dort werden die Bischöfe am 13. Juni bei der Messe um 11.15 Uhr in der Wallfahrtsbasilika die Gläubigen der Gottesmutter anvertrauen.

Madonna Pellegrina di Fatima a Santa Maria Domenica Mazzarello
 

Vatikanstadt, 23.03.2017 (dsp/KAP) Papst Franziskus spricht bei seiner Reise nach Portugal im Mai die Hirtenkinder Francisco und Jacinta heilig. Der Vatikan veröffentlichte am Donnerstag die Personalia zu den vom Papst bestätigten drei bevorstehenden Heiligsprechungen. Die Dekrete mit bestätigten Heilungswundern betreffen demnach die Geschwister Marto und den Kapuziner P. Angelo da Acri (1669-1739). Weiters habe der Papst Dekrete für bevorstehende Märtyrer-Seligsprechungen unterzeichnet, so das Bollettino. Das Konsistorium, das vor den Heiligsprechungen notwendig ist, soll italienischen Medien zufolge nach Ostern einberufen werden.

Jacinta und Francisco Marto
 

St. Pölten, 16.02.2017 (dsp/KAP) Das Rosenkranzgebet hat nicht nur Österreichs Vergangenheit mitgeprägt, sondern wirkt auf unscheinbare Weise weiter: Das verdeutlicht die Kirchenzeitungs-Beilage "inpuncto", die sich in der Februar-Ausgabe ausführlich dem Doppeljubiläum 100 Jahre Fatima-Erscheinungen sowie 70 Jahre Rosenkranz-Sühnekreuzzug (RSK) widmet. Die Beiträge reichen von den Schilderungen der Folgen der RSK-Gebetsgemeinschaft rund um den Staatsvertrag von 1955 über Zeugnisse von Persönlichkeiten über den Rosenkranz bis hin zu einem Kurzportrait der Fatima-Seherkinder durch die Kinderbuchautorin Lene Mayer-Skumanz.

Rosenkranz
 

St. Pölten, 04.02.2017 (dsp) Für das Jubiläumsjahr „100 Jahre Fatima“ erscheint die Broschüre „7 Schritte zur Versöhnung“ für Exerzitien im Alltag in einer überarbeiteten Neuauflage. Mit über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat „Jesus und ich“ im Herbst 2015 einen erfreulichen geistlichen Aufbruch in der Diözese St. Pölten bewirkt. Nach der von vielen Gläubigen persönlich vollzogenen Tauferneuerung können die „7 Schritte zur Versöhnung“ im Fatimajahr 2017 als eine Vertiefung dieser Tauferneuerung bzw. als persönliche Antwort auf die Botschaft von Fatima verstanden werden, wie es im Text der Broschüre heißt.

7 Schritte Umschlag
 

Wien, 15.12.2016 (dsp) „100 Jahre Fatima und 70 Jahre Rosenkranz-Sühnekreuzzug mahnen uns, dass wir auch heute in einer Zeit der Entscheidung leben“, betonte Bischof Klaus Küng bei der Eröffnung der Jubiläumsfeierlichkeiten zu den Marienerscheinungen in Fatima und zur Gründung der Gebetsaktion. „Es geht darum, das Christsein in unserem Land neu zu entfachen“, so der Bischof in seiner Predigt bei der Eröffnung des Jubiläumsjahres in der Wiener Franziskanerkirche, die in Vertretung von Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen leitete. „Es ist daher richtig, wenn wir zum Rosenkranz greifen und beten, damit wir Hoffnung im Herzen tragen und Aufstehen zu einem neuen Aufbruch in die Zukunft, wie ihn Papst Franziskus wünscht.“

Foto: kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
 

Eisenstadt, 11.11.2016 (dsp/KAP) In der katholischen Kirche wird 2017 ein Jubiläum gefeiert, das für viele Katholiken weltweit einen sehr hohen Stellenwert hat: Der 100. Jahrestag der prophetischen Botschaft der Gottesmutter an die Hirtenkinder von Fatima. Die Österreichische Bischofskonferenz veröffentlichte aus Anlass des Fatima-Jubiläums bei ihrer dieswöchigen Vollversammlung in Eisenstadt eine Erklärung mit dem Titel "Beten für den Frieden". Im Jahre 1917, mitten im Unheil des Ersten Weltkriegs, habe im portugiesischen Fatima "der Himmel die Erde" berührt, heißt es.

Bischofskonferenz Herbst 2016 (Foto: Paul Wuthe)